Mein Prognosemodell für die WM 2018 sah Frankreich als Turniersieger voraus — mit einer Wahrscheinlichkeit von 14,2 Prozent, der höchsten aller 32 Teams. Frankreich gewann. Für die WM 2022 identifizierte dasselbe Modell Brasilien als Favorit (16,1 Prozent) — Brasilien schied im Viertelfinale aus. Zwei Turniere, ein Modell, ein Treffer und ein Fehlschuss. Diese Ehrlichkeit gehört an den Anfang jeder WM 2026 Prognosen, denn datenbasierte Vorhersagen reduzieren Unsicherheit, sie eliminieren sie nicht. Was sie liefern, sind Wahrscheinlichkeiten — und Wahrscheinlichkeiten sind die Sprache, in der der Wettmarkt denkt.
Das Modell: Elo, Kader und Turnierhistorie
Hinter jeder seriösen WM 2026 Prognose steht ein Modell, und wer das Modell nicht versteht, kann die Prognose nicht bewerten. Ich arbeite mit einem Drei-Säulen-Ansatz, den ich über sechs große Turniere kalibriert habe.
Säule eins: Elo-Ratings. Das Elo-System, ursprünglich für Schach entwickelt, berechnet die relative Stärke von Mannschaften auf Basis ihrer Ergebnisse. Anders als die FIFA-Weltrangliste gewichtet das Elo-System die Stärke des Gegners und den Spielort. Ein 2:0 gegen Brasilien zählt mehr als ein 5:0 gegen ein Team auf Platz 150. Mein Modell verwendet die Elo-Ratings von clubelo.com, adjustiert für Heim-/Auswärtseffekte und Turnierbedingungen.
Säule zwei: Kaderqualität. Elo-Ratings bilden die Vergangenheit ab, aber Kader verändern sich. Ein Team, das in der Qualifikation mit einem 35-jährigen Stammspieler gewonnen hat, ist schwächer, wenn dieser Spieler zur WM ausfällt. Ich bewerte die Kaderqualität über den aggregierten Marktwert der Stammspieler, gewichtet nach Position (Torwart, Abwehr, Mittelfeld, Sturm) und adjustiert für Verletzungen und Formschwankungen.
Säule drei: Turnierhistorie. Manche Teams spielen bei Weltmeisterschaften besser als ihre Elo-Ratings vorhersagen würden — Deutschland und Argentinien gehören historisch dazu. Andere bleiben regelmäßig unter ihrem Potenzial — die Niederlande sind das prominenteste Beispiel. Ich verwende einen Turnieranpassungsfaktor, der die letzten drei WM-Teilnahmen berücksichtigt und Teams mit konstant starker oder schwacher WM-Performance entsprechend adjustiert.
Aus diesen drei Säulen berechne ich für jedes der 48 Teams eine Stärkezahl, die als Basis für die Monte-Carlo-Simulation dient. Die Simulation spielt das gesamte Turnier 100.000 Mal durch — jede Gruppenphase, jede K.o.-Runde, jedes Elfmeterschießen — und zählt, wie oft jedes Team den Titel gewinnt, das Halbfinale oder die Runde der 32 erreicht. Die Ergebnisse sind Wahrscheinlichkeiten, keine Gewissheiten.
Die Kalibrierung des Modells erfolgt anhand vergangener Turniere. Bei der WM 2022 lag mein Modell mit dem Brier-Score — einem Maß für die Genauigkeit von Wahrscheinlichkeitsprognosen — bei 0,21, was auf eine gute Kalibrierung hinweist. Zum Vergleich: Ein Modell, das jedem der 32 Teams die gleiche Wahrscheinlichkeit zuweist, läge bei 0,31. Für die WM 2026 ist das Modell auf das neue 48-Teams-Format angepasst, was eine zusätzliche Unsicherheitsquelle einführt — historische Daten gibt es für dieses Format nicht.
Die acht heißesten Kandidaten auf den WM-Titel
Aus 100.000 Simulationen ergibt sich folgendes Wahrscheinlichkeitsranking für den Turniersieger der WM 2026:
Frankreich steht in meinem Modell an der Spitze mit 14,8 Prozent Titelwahrscheinlichkeit. Die Kadertiefe ist die stärkste im Turnier: Mbappé, Tchouaméni, Saliba, Camavinga, Zaïre-Emery — Frankreich kann zwei wettbewerbsfähige Startaufstellungen stellen. Das Elo-Rating (2050) ist das höchste aller Teilnehmer, und die Turnierhistorie (Finale 2022, Titel 2018) bestätigt die Fähigkeit, unter Turnierdruck Höchstleistung abzurufen. Die Marktquoten von 6,00 bis 7,00 implizieren 14,3 bis 16,7 Prozent — mein Modell liegt am unteren Rand dieses Bereichs.
Argentinien folgt mit 13,1 Prozent. Die Post-Messi-Frage dominiert die Analyse: Lionel Messi wird zum Zeitpunkt der WM 39 Jahre alt sein und seine Rolle im Team hat sich vom Spielgestalter zum taktischen Leitwolf gewandelt. Álvarez, Fernández und Mac Allister bilden den neuen Kern, aber die Frage ist, ob Scalonis System ohne Messis kreative Impulse auf dem höchsten Niveau funktioniert. Mein Turnieranpassungsfaktor ist für Argentinien positiv (WM-Titel 2022, Copa-América-Titel 2024), was die Gesamtwahrscheinlichkeit nach oben zieht.
England erreicht 11,3 Prozent — der höchste Wert, den mein Modell je für England berechnet hat. Der Grund: Die aktuelle Generation um Bellingham, Saka, Foden und Rice ist die individuell stärkste seit 1966, und die Turniererfahrung (Finale EM 2024, Halbfinale WM 2018 und EM 2021) hat die historische Nervenschwäche des englischen Fußballs reduziert. Gruppe L mit Kroatien ist nicht leicht, aber Englands Kadertiefe sollte für den Gruppensieg reichen.
Spanien kommt auf 10,7 Prozent. Der EM-2024-Titel ist der stärkste Einzelfaktor in Spaniens Profil — kein Team im Turnier hat einen frischeren Beweis seiner Turnierstärke. Yamal, Pedri und Nico Williams sind zwei Jahre älter und erfahrener als beim EM-Triumph, und die taktische Klarheit unter de la Fuente ist die vielleicht größte Stärke der Mannschaft. Die Marktquoten von 8,00 bis 10,00 unterschätzen Spanien nach meiner Einschätzung.
Brasilien liegt bei 9,4 Prozent. Die Seleção hat die individuelle Qualität (Vinícius, Rodrygo, Endrick), aber die taktische Identität ist nach dem Trainerwechsel noch nicht gefestigt. Gruppe C mit Marokko ist machbar, aber nicht trivial — Marokko als WM-Halbfinalist 2022 bringt Turniererfahrung und eine starke Defensive mit. Brasiliens WM-Bilanz seit 2002 (drei Viertelfinal-Exits in Folge: 2006, 2010 und 2018, dazu das 1:7-Debakel 2014 und ein erneutes Viertelfinale-Aus 2022) drückt den Turnieranpassungsfaktor deutlich nach unten. Die Marktquoten von 7,50 bis 9,00 liegen leicht über meinem Modellwert — bei Quoten über 8,50 sehe ich kein Value, bei Quoten unter 8,00 erscheint Brasilien überbewertet.
Deutschland erreicht 7,2 Prozent — ein Wert, der die Ambivalenz zwischen Kaderpotenzial und jüngster WM-Geschichte widerspiegelt. Die zwei Gruppenphasen-Exits drücken den Turnierfaktor, aber die EM 2024 als Gastgeber hat gezeigt, dass die Mannschaft unter Turnierdruck funktionieren kann. Die Schlüsselspieler Wirtz und Musiala befinden sich im besten Fußballalter und haben in der Bundesliga und der Champions League bewiesen, dass sie auf Weltklasseniveau agieren. Gruppe E ist mit Curaçao als Debütant und Ecuador als berechenbarem Gegner machbar — der K.o.-Pfad hängt entscheidend von der Setzung ab.
Die Niederlande (5,1 Prozent) und Portugal (4,8 Prozent) runden die Top 8 ab. Beide Teams haben starke Kader, aber Fragen bei der Turniermentalität: Die Niederlande haben seit 1988 kein großes Turnier gewonnen, Portugal hat die individuelle Klasse (Bernardo Silva, Bruno Fernandes), aber die Post-Ronaldo-Ära ist ein Übergang. In den Quoten liegen beide zwischen 11,00 und 15,00 — ein Bereich, in dem der Markt die Unsicherheit fair einpreist.
Außerhalb der Top 8 verdienen die USA als Gastgeber Erwähnung: 3,4 Prozent Titelwahrscheinlichkeit bei Quoten von 15,00 bis 20,00. Der Heimvorteil ist im Modell als Faktor enthalten und hebt die USA über Teams mit vergleichbarem Elo-Rating. Ein Viertelfinale ist bei den Amerikanern der wahrscheinlichste Endpunkt (Viertelfinale-Wahrscheinlichkeit 31 Prozent), aber die Geschichte zeigt, dass Gastgeber in einem aufgeladenen Umfeld über sich hinauswachsen können — Südkorea 2002 mit dem Halbfinaleinzug ist das extremste Beispiel.
Zwölf Gruppen, 24 Qualifikanten: Die Gruppenphase im Wahrscheinlichkeitscheck
Mein Modell berechnet für jede Gruppe die Wahrscheinlichkeit des Gruppensiegs, des zweiten Platzes und des Ausscheidens. Die interessantesten Ergebnisse aus 100.000 Simulationen:
Gruppe A (Mexiko, Südafrika, Südkorea, Tschechien) ist die ausgeglichenste — kein Team hat mehr als 35 Prozent Gruppensieg-Wahrscheinlichkeit. Mexiko führt knapp (34 Prozent), Südkorea folgt mit 28 Prozent. Das macht Gruppe A zum Paradies für Wettende, die auf Überraschungen setzen.
Gruppe E (Deutschland, Curaçao, Côte d’Ivoire, Ecuador) zeigt Deutschland mit 58 Prozent Gruppensieg-Wahrscheinlichkeit deutlich vorne. Côte d’Ivoire liegt bei 24 Prozent für Platz eins und 35 Prozent für Platz zwei. Ecuador kommt auf 15 Prozent Gruppensieg und 29 Prozent für Platz zwei. Curaçao hat eine Weiterkommenswahrscheinlichkeit als Gruppendritter von lediglich 8 Prozent.
Gruppe F (Niederlande, Japan, Schweden, Tunesien) ist die Gruppe, in der mein Modell am stärksten von den Marktquoten abweicht. Japan erhält 36 Prozent für den Gruppensieg — deutlich über den 28 bis 31 Prozent, die die Marktquoten implizieren. Die Niederlande liegen bei 42 Prozent, was unter dem Markt-Konsens liegt. Mein Modell gewichtet Japans europäische Kaderqualität höher als der durchschnittliche Buchmacher.
Gruppe J (Argentinien, Algerien, Österreich, Jordanien) ist die klarste aller zwölf Gruppen: Argentinien gewinnt sie in 67 Prozent der Simulationen. Die Frage ist, wer Zweiter wird — Österreich (42 Prozent für Platz zwei) liegt vor Algerien (31 Prozent) und Jordanien (9 Prozent).
Gruppe H (Spanien, Kap Verde, Saudi-Arabien, Uruguay) birgt die größte Gefahr eines Favoritenscheiterns. Uruguay hat in meinem Modell eine Gruppensieg-Wahrscheinlichkeit von 28 Prozent — deutlich höher als die 22 bis 25 Prozent, die der Markt einpreist. Spaniens 52 Prozent für den Gruppensieg sind solide, aber kein Selbstläufer: Uruguay hat die Qualität, Spanien zu schlagen, und Saudi-Arabien hat bei der WM 2022 bewiesen, dass es Favoriten stürzen kann.
Gruppe L (England, Kroatien, Ghana, Panama) ist die zweitspannendste nach Gruppe F. England gewinnt in 48 Prozent der Simulationen, Kroatien in 31 Prozent. Die Möglichkeit eines kroatischen Gruppensiegs wird vom Markt unterschätzt — Kroatiens Turniererfahrung (Finale 2018, Halbfinale 2022) ist ein Faktor, den statische Modelle besser erfassen als Mediennarrative, die England aufgrund der Einzelspieler-Qualität bevorzugen.
Gruppe K (Portugal, Usbekistan, Kolumbien, DR Kongo) liefert das engste Rennen um Platz zwei. Kolumbien liegt bei 35 Prozent für den zweiten Platz, die DR Kongo bei 23 Prozent. Portugal gewinnt die Gruppe in 46 Prozent der Fälle, aber Kolumbien als Gruppensieger (29 Prozent) ist keineswegs unwahrscheinlich. Für Wettende ist diese Gruppe eine der interessantesten, weil die Quotenstreuung groß und die Analysebasis dünn ist.
Wer überrascht? Dark Horses und potenzielle Sensationen
Bei der WM 2022 tippte kaum jemand auf Marokkos Halbfinaleinzug — mein Modell gab Marokko damals eine Halbfinal-Wahrscheinlichkeit von 3,2 Prozent, der Markt lag bei unter 2 Prozent. Für die WM 2026 identifiziere ich drei potenzielle Überraschungskandidaten, die der Markt unterschätzt.
Japan (Halbfinal-Wahrscheinlichkeit: 8,4 Prozent, Markt: 5 bis 6 Prozent). Die Samurai Blue haben den stärksten Kader ihrer Geschichte, eine taktisch flexible Spielweise und die Erfahrung von zwei aufeinanderfolgenden WM-Gruppensiegen über Deutschland und Spanien (2022). Wenn Japan Gruppe F gewinnt, öffnet sich ein potenziell günstiger K.o.-Pfad.
Kolumbien (Viertelfinale-Wahrscheinlichkeit: 22 Prozent, Markt: 15 Prozent). Die Cafeteros haben unter Néstor Lorenzo eine Mannschaft aufgebaut, die bei der Copa América 2024 erst im Finale gegen Argentinien verlor. In Gruppe K neben Portugal ist der Gruppensieg schwierig, aber Platz zwei oder drei reicht für die Runde der 32 — und von dort kann ein Lauf beginnen.
Kroatien (Viertelfinale-Wahrscheinlichkeit: 26 Prozent, Markt: 18 Prozent). Das Team um Luka Modrić (der 2026 möglicherweise seinen letzten WM-Auftritt hat) erreichte 2018 das Finale und 2022 das Halbfinale. Die Quoten auf Kroatien als Gruppensieger in Gruppe L (hinter England favorisiert) liegen bei 3,00 bis 4,00 — mein Modell sieht die Kroaten bei 30 Prozent Gruppensieg-Wahrscheinlichkeit, was einer fairen Quote von 3,33 entspricht.
Deutschland bei der WM 2026: Wie weit reicht es realistisch?
Die Simulationsergebnisse für Deutschland: Gruppensieg 58 Prozent, Weiterkommensquote 92 Prozent, Viertelfinale 51 Prozent, Halbfinale 28 Prozent, Finale 14 Prozent, Titel 7,2 Prozent. Diese Zahlen zeigen ein klares Bild: Der Gruppensieg ist der wahrscheinlichste Ausgang, der Weg danach wird steil.
Der kritische Punkt ist das Viertelfinale. Mein Modell berechnet die wahrscheinlichsten Gegner auf dem Weg zum Halbfinale, und hier hängt viel von der Setzung ab. Als Gruppensieger trifft Deutschland in der Runde der 32 auf einen Gruppendritten — ein Spiel, das in 78 Prozent der Simulationen gewonnen wird. Im Achtelfinale wartet dann voraussichtlich der Sieger oder Zweite einer stärkeren Gruppe — Frankreich, Argentinien oder England, je nach Turnierverlauf. Das Viertelfinale ist die erwartete Endstation für die Mehrheit der Simulationen, in denen Deutschland weiterkommt: Gegen Frankreich gewinnt Deutschland nur in 38 Prozent der Fälle, gegen England in 44 Prozent.
Die Kaderstärke spricht für mehr als ein Viertelfinale. Florian Wirtz, Jamal Musiala und Kai Havertz bilden einen Offensivkern, der mit den besten der Welt mithalten kann. Die Frage ist die Defensive: Wenn Antonio Rüdiger und Jonathan Tah auf ihrem Topniveau spielen, hat Deutschland die Stabilität für ein Halbfinale. Wenn die Abstimmungsprobleme der letzten Länderspielperioden anhalten, wird das Viertelfinale die Grenze sein.
Meine WM 2026 Prognosen für Deutschland lassen sich in einem Satz zusammenfassen: Viertelfinale ist die realistische Erwartung, Halbfinale der optimistische Ausblick, der Titel die Außenseiterchance. Die Quoten von 9,00 bis 12,00 preisen diese Einschätzung fair ein — bei Quoten über 11,00 sehe ich leichtes Value, bei Quoten unter 9,00 keine Unterbewertung.
Was diese Prognosen wert sind — und was nicht
Ein Prognosemodell für ein einzelnes Turnier hat einen fundamentalen Schwachpunkt: Die Stichprobe ist eins. Es gibt nur eine WM 2026, und selbst wenn mein Modell die Wahrscheinlichkeiten perfekt berechnet, kann das tatsächliche Ergebnis eine statistische Ausreißer sein. Ein Team mit 7 Prozent Titelwahrscheinlichkeit gewinnt in einer von 14 Simulationen — das ist nicht unwahrscheinlich, es ist nur nicht der wahrscheinlichste Ausgang.
Meine WM 2026 Prognosen sind deshalb keine Tipps, sondern ein analytischer Rahmen. Sie helfen, die Marktquoten einzuordnen — wo der Markt mit meinem Modell übereinstimmt, gibt es wenig zu holen; wo er abweicht, entsteht potenzieller Value. Die größten Abweichungen zwischen Modell und Markt sehe ich bei Spanien (unterbewertet), Japan (unterbewertet als Gruppensieger), Uruguay (unterbewertet in Gruppe H) und Brasilien (leicht überbewertet). Diese vier Positionen bilden den Kern meiner Vor-Turnier-Strategie für die WM 2026.
Jede Prognose wird ab dem Eröffnungsspiel am 11. Juni obsolet — nicht weil sie falsch war, sondern weil neue Informationen einfließen. Ein starkes Eröffnungsspiel von Mexiko, eine Verletzung bei Mbappé, ein überraschender Auftritt von Usbekistan — jedes dieser Ereignisse verändert die Wahrscheinlichkeiten. Der Wert einer Vor-Turnier-Prognose liegt deshalb im Zeitfenster vor dem Anpfiff, wenn die Langzeitquoten am weitesten gespreizt sind. Der aktuelle Quotenvergleich liefert die Marktdaten, gegen die jeder seine eigenen Prognosen testen kann.
